Berlin – nachdem Bereicherer immer weniger Respekt vor der Staatsgewalt zeigen, und diese auf Anordnung von „ganz oben“ nicht die volle Härte des Gesetzes anwenden dürfen, hat die Regierung eingegriffen.

Unter dem Motto: „Na, na, na“ werden Delikte wie Diebstahl, sexuelle Belästigung und Körperverletzung ab jetzt von der Polizei mit einem strafenden Zungenschnalzen geahndet.

Seminare zu diesem Thema sollen die zuständigen Beamten in strengen Blicken, mahnendem Räuspern, mißbilligendem Zungenschnalzen und vorwurfsvollem Kopfschütteln schulen.

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass diese Maßnahmen schnell greifen werden“, so der Regierungssprecher. „Unsere Polizei ist momentan ohnehin mit den standesrechtlichen Erschießungen der RassistenNazis heillos überfordert. Tausende unbezahlte Überstunden ermüden die Beamten auf unerträgliche Weise.“

Auch die Anbringung des „RassistenNazi“ Sterns an der Kleidung bedeutet eine erherbliche Entlastung der Polizei. Biodeutsche sowie ewig gestrige, unbelehrbare Rechtspopulisten sind ab sofort verpflichtet, diesen Stern deutlich sichtbar an der Kleidung zu platzieren. Schwerwiegende Hassverbrechen wie das vorsätzliche Verstecken von Wertgegenständen oder das heimtückische Schmettern der Nase auf die Faust eines ahnungslosen Bereicherers können so an Ort und Stelle mit sofortiger Exekution bestraft werden.

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