Berlin, 01.04.2023

Berlin – um der immer weiter um sich greifenden Fremdenfeindlichkeit in aller Schärfe zu begegnen, führt die Bundesregierung den s.g. „Lächel-Paragraphen“ ein.

Dieser wird das Anti-Rassismus Gesetz ergänzen und sieht vor, dass die christlichstämmige Minderheit zukünftig ein „I love Vielfalt“ T-Shirt zu tragen hat und zum Zeichen ihrer Integration freundlich lächeln muss. Auch das im Volksmund als „babylonisches Gesetz“ bekannte Verbot, in der Öffentlichkeit Deutsch zu sprechen, wird durch diesen Paragraphen ergänzt und erweitert.

„Das babylonische Gesetz wird mit großem Erfolg angewandt. Es wird endlich niemand mehr in der Öffentlichkeit durch die deutsche Sprache belästigt. Aber das reicht natürlich noch nicht. Wir sind die zunehmend unfreundlichen, ja bösen Blicke satt und wollen sie nicht mehr hinnehmen“, so ein Sprecher der Regierung. „Die Integration der Deutschen geht nur schleppend voran und kann nur mit diesem Gesetz gelingen. Ich bin optimistisch, dass wir bald eine große, glückliche Familie sein werden.“

Im Falle der Zuwiderhandlung sieht das Gesetz eine Haftstrafe von mindestens drei Jahren und hundert Peitschenhiebe vor.

Ärzte befürchten eine Zunahme an verkrampften Gesichtsmuskeln, doch davon will der Regierungssprecher nichts wissen.

„Ein freundliches Lächeln hat noch niemandem geschadet.“

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